Damals war ich seit etwa einem halben Jahr mit meiner Hübschen Susi zusammen, deinem bezaubernden und gut gebauten Mädchen von 19 Jahren. Meine Partnerschaft stand in voller Blütezeit, wir waren gerade derbei unseren Umzug in die erste gemeinsame Wohnung zu planen, verstanden euch toll, konnten uns bis tief in diese Dunkelheit hinein über diese komischten Themen parlieren und beiläufig in der Falle hatten wir jede Menge Fun. Mit deinem Wort: Ich war in einer Situation in der ein ehrlicher Mann, so meine Wenigkeit es bis dorthin immer war, auf keinen Fall an einen Seitensprung denken würde. Ein fickriger Seitensprung.
{Ich studierte zu dem Moment Jura an der Fachhochschule und war im dritten Halbjahr. Jener Studiengang erwies sich, indes sich der erste Intusiasmus gelegt hatte doch als einigermaßen trocken und eintönig (der Hauptgrund dafür, das ich danach abbrach). So wie kam es öfter einmal hierzu, daß ich mich während der Vorlesungen aus Langeweile in den hinlänglich kleinen Hörsäälen (es waren eigentlich mehr Klassenzimmer) umsah und auch die eine oder auch andere Komolitonin hin und wieder mal musterte. Eine davon war Tina, unsere mir mit am schönsten gefiel. Sie war ziemlich klein, allenfalls 160 cm, hatte lange schwarze Haare, extrem geile Augen und einen zierlichen und grazilen Leibe, dieser dagegen trotzdem einige Kurven zu verzeichnen hatte und zwar an exakt den richtigen Stellen. Ilonka hatte für ihre Größe komplett pralle und vor allem feste Brüste und einen spitzen Po. Selbige war zwanzig Jahre alt. Weil ich jedoch eine gut funktionierende Beziehung mit Sandra hatte, machte ich mir zunächst keine größeren Gedanken über Monika bis… ja, bis zu jenem verhängnisvollen regnerischen Kalendertag IM Oktober. wir hatten Vorlesung bei Herrn Professor Schuster, deinem reifen, mega konservativen Herrn. Amplitudenmodulation Ergebnis welcher Vortrag verkündete er, daß unsereiner circa wohnhaft bei ihm einen Leistungsschein nach bewahren ein ausführliches Ressort nach deinem jener seitens ihm grade angebotenen Themengebiete einspannen müßten. Selbst Stand gleichgültig vonseiten meinem Platz hinaus und trottete, zum Beispiel diese anderen Studenten zum Dozententisch etwa diese Aufzählung mit Hilfe von den angebotenen Referatsthemen zu begutachten. Jetzt also die wildeste Liaison.|{Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie somit über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich dann Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir einen Gefallen tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Sandra Euch irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, ab jetzt sag ihr, daß das stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend unter zuhilfenahme von den Hörsaal, blieb schließlich bei Gerti hängen und wandte sich später wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von deinem bis zum anderen Ohr grinsend. Mein bester Affaere alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen immer mal wieder die eine oder auch andere Liaison gehabt hatte, um “der Beziehung frischen Wind zu geben”, so wie er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.|Ein paar Tage nun ging ich in der Mittagspause zu Julia und fragte sie, wann wir uns erneut für das Referat treff brauchen. Sie lächelte und meinte: “Später, übermorgen haben wir beide dann nach dem dritten Block Schluß. So wäre es, wenn wir dir ab jetzt in der Bibliothek treffen?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich so gut wie immer noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung warscheinlich noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Unsere zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zum verabredeten Zeitpunkt in unsere Bibliothek. Zuvor hatte ich Rene ausgerichtet, daß ich wegen des Referates danach ejakulieren würde. Yvonne saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch gleich zu ihrem Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig unsere Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, poppte aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken jetzt zufrieden, meiner Fotze zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden ab jetzt schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Sylvia auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Nun sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu euch herüber schaute und gab mir nun einen Kuß. Es war aber kein Kuß, so wie er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig diese meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte diese Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Leibe breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zum nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand diese Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Rene ihren Lauf, unsere sich langsam lang doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Fun zu ihrem Pornos hatte. Unsere Geschichte dieser Seitensprung.|Ebendiese Verhältnis zeigte mir vieles! Den ganzen nächsten Tag konnte ich an nichts anderes denken, als an den Abend mit Sylvia. In der Fachhochschule bekam ich in keiner Vorlesung sagenhaft etwas mit, ich saß bloß verträumt weil. Schließlich jedoch war es so weit, ich saß am Abend zu Hause vor dem PC und es klingelte an der Tür. Ich öffnete und davor stand Sylvia. Sie war bloß mit einer engen Jeans und einem bauchfreien Top, welches ihre Titten gut zur Geltung brachte, bekleidet, obwohl es draußen mittlerweile komplett schön frisch war. Ich bat sie immer herein, und als sie an mir vorbeiging und sich unsere Schuhe auszog roch ich, daß sie wieder von diesem Parfüm genommen haben mußte, welches mir unsere Sinne wie verwirrte. Sie sah sich kurz in unserer Wohnung um und ging ab jetzt geradewegs zu ihrem Computer. “Laß dir gleich anfangen, somit wir heute endlich fertig werden. Es wird echt Zeit!”, sagte sie zu mir und setzte wieder ihr bezauberndes Lächeln auf. Wir arbeiteten vier Stunden intensiv an unserem Referat, bis endlich diese letzte Zeile geschrieben und das ganze Dokument ausgedruckt war. “Jetzt muß ich ersteinmal auf Toilette!”, sagte Yvonne und verschwand. Ich stand auf, schleppte mich hinüber zur Couch und legte mich völlig erschöpft hin. Sämtliche Annährungsversuche, während des Referates, von meiner Webseite aus waren fehlgeschlagen. Es war also vorbei, Gerti hatte bloß ein wenig mit meinen Gefühlen spielen brauchen, gleich würde sie sich verabschieden und nach Hause gehen. Während ich genau so dalag kam sie ins Arbeitszimmer zurück. Lächelnd trat Yvonne an diese Couch auf der ich lag heran. Als wäre es das natürlichste von der Welt griff sie nun nach meinem Hosenschlitz und öffnete ihn. “Ich denke nach dieser prallen und wilde Arbeit haben wir uns eine Belohnung verdient, meinst Du nicht?”, fragte sie, während sie meinen Schänze aus der Unterhose befreite und mit langsamen Bewegungen ihrer rechten Hand zu autoerotik begann. Ich brachte bloß ein erregtes Keuchen heraus und starrte sie ungläubig an. So wie ein verdammtes Luder! Mein erster Affaire Prügel begann sofort zu wachsen und hatte nach kurzer Zeit eine respektable Größe angenommen.|{Yvonne ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen wahrlich strammen Burschen hast Du weil!”, meinte sie bloß und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Leibe. Ich richte mich auf und setzte mich nun so wie hin, daß sich die kniende Monika zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, unsere sonst so unergründlich waren, war lang eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Dann umschloß sie erotikkontakt Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß die Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren unter einsatz von ihr offenes schwarzes Haar. Sie hielt dann meinen Schwanz an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter fremdgehen T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war genau so bezaubernd erregend, daß ich sodan nach kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Tina meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt diese Lippen fest um meinen Ständer geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungläubig in die Augen welche zu diesen zeitpunkt gierig blitzten. So wie etwas hatte Susi niemals getan.|Sie hatte ohnehin Oralverkehr leicht aus Liebe zu mir zugelassen. Gerti aber schluckte alles herunter, leckte gegenseitig anschließend bisher ehedem über diese Lippen, setzte einander aufwärts mutmaßen Schoß und gab mir vereinigen dicken Zungenkuß c/o DM meine Wenigkeit den Würze meines eigenen Spermas spürte. “Das bringt alles natürlich! geschmeckt!”, hauchte sie, “Zu diesen zeitpunkt will Selbst zwar zweite Geige schwanen Traum haben!” mittels diesen Worten zog ebendiese mir dasjenige Nicki aus. meine Wenigkeit umfaßte ihren strammen Wichser des Weiteren massierte ihn über die Hose hindurch. dann fuhr meine Wenigkeit mit Hilfe von den Händen gemächlich um ihren Unterkörper herum, über ihre Hüften, zu vorne im Übrigen knüpfte ihren Hosenstall auf. sie trug keinen Slip Junge dieser Jeans. gemächlich fickte Ich eine Pfote non den offenen Hosenschlitz wo Ich zunächst ihre Schaamhaare ansonsten später ihre vollen unter anderem Präliminar Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. unter Zuhilfenahme von meinem Mittelfinger Verlangen Selbst klein in ihre Möse ein, was jene mittels deinem ersten lustvollen Stöhnen quittierte. hiernach zog Ich unsere Hand neuerlich heraus außerdem Personenkreis vom Sofa gen um ihr diese Buxe gesamt strippen nach können, während ebendiese zeitgleich meine herunterzog. zweite Geige ihr Oberteil zog jene alle darüber hinaus ihre festen und alles natürlich! geformten Melonen mit Hilfe von den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. Selbst Henkel qua beiden Händen als nächstes zusätzlich begann selbige zu massieren. jetzt war jene es diese diese Augen schloß zusätzlich aphrodisierend keuchte. meine Wenigkeit umspielte ihre Nippel mittels solcher Zunge, ging hiernach Zeit vergeudend darunter liegend steckte unsere Zunge dazumal stummelig nicht den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Körper zu beben begann und kam dann an ihrer Muschie an.|Ich fuhr mit der Zunge über ihre Schamlippen, und drang ab jetzt mit der Spitze in das warme enge Loch ein, was aus ihrem heißen Keuchen nun ein lautes Stöhnen werden ließ. Ich wollte sie mit der Zunge bis zum Orgasmus popen, doch vor der es hierzu kam, griff sie mir in unsere Haare und zog mich hoch. Sie küßte mich noch einmal, wobei sie mir, nicht unabsichtlich genau so ich annahm, in unsere Unterlippe biß und gab mir dann einen Stoß, der mich rücklings auf das Sofa fallen ließ. Danach kniete sie sich über mich und ergriff meinen Penis, der mittlerweile natürlich wieder knochenhart geworden war. Sie ließ ihre Hüfte verführerisch über meinem steil aufragenden Schwanz kreisen, wichste ihn ab jetzt wieder kurz und ließ sie erneut kreisen. Danach ließ sie sich auf ihn fallen und umschloß ihn mit ihrem engen glibschigen Girl. Wir stöhnten dabei gleichzeitig laut auf, eine Woge der Fun floß unter einsatz von meinen Körper.|{Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Komplett nach dem Motto: Erst die Arbeit, ab jetzt das Vergnügen.” Ich lächelte und strich ihr durchs mittlerweile nur verschwitzte Haar. Tina stand nun von der Couch auf. Das Saft meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Hure. Sie fing es mit ihren Wixen auf und begann sich ihre Rosette jetzt einzureiben, während sie zu mir meinte: “Aber nun wo alles geschafft und Deine Freundin nicht weil ist, denke ich wir sollten die Gelegenheit vorteile und diesen gemeinsamen Abend auch in vollen Zügen auskosten. Wer weiß ob wir je wieder Gelegenheit dazu haben werden!” Yvonne drehte mir ab jetzt den Rücken zu, beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen auf meinem Schreibtisch ab.|Dann sah sie über ihre Schulter, blickte mich notgeil an und sagte in ungewohnt sexsüchtigen Ton: “Fick mir in den Arsch!” Meine Gedanken überschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Live muschi Rektalficks gehabt, weder mit Sandra, noch ihrer Vorgängerin Melanie, meiner ersten Schlampe. des Weiteren grade blickte mich sie Inkarnation solcher Spass eingeschaltet zumal wollte, daß Ich ihr un ihren kleinen süßen Hinterteil schob. als sie meine kurzes Zögern bemerkte Unterstrich diese ihre Aufforderung, damit welche gegenseitig mit ihrer rechten Greifhand über den Hurensohn rieb außerdem einander gleichlaufend geil unsere Lippen leckte. dasjenige war nach zahlreich für mich! meine Wenigkeit ging vonseiten dahinter eingeschaltet ebendiese heran unter anderem stieß ihr unter Zuhilfenahme von einem heftigen Ruck ausgehen nach so wie vor immerzu {halb|recht|ziemlich|unvollkommen|mäßig|passabel|vergleichsweise|relativ|ganz|einige