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Alles kann und nichts muss
meine Pferde

Sexcam Senderin engel4u
BH groß
Augenfarbe: braun
Alter: 37
Größe: 171 bis 175 cm
Vorlieben: Oralsex, Analsex, Outdoorsex, Parkplatzsex
Körperschmuck: Tattoos
Erscheinungsbild: Mollig
Gesinnung: Heterosexuell


Bild von engel4u

Schau einfach mal rein :-)

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{Ich studierte zu dem Moment Jura an der Fachhochschule und war im dritten Halbjahr. Jener Studiengang erwies sich, indes sich der erste Intusiasmus gelegt hatte doch als einigermaßen trocken und eintönig (der Hauptgrund dafür, das ich danach abbrach). So wie kam es öfter einmal hierzu, daß ich mich während der Vorlesungen aus Langeweile in den hinlänglich kleinen Hörsäälen (es waren eigentlich mehr Klassenzimmer) umsah und auch die eine oder auch andere Komolitonin hin und wieder mal musterte. Eine davon war Tina, unsere mir mit am schönsten gefiel. Sie war ziemlich klein, allenfalls 160 cm, hatte lange schwarze Haare, extrem geile Augen und einen zierlichen und grazilen Leibe, dieser dagegen trotzdem einige Kurven zu verzeichnen hatte und zwar an exakt den richtigen Stellen. Ilonka hatte für ihre Größe komplett pralle und vor allem feste Brüste und einen spitzen Po. Selbige war zwanzig Jahre alt. Weil ich jedoch eine gut funktionierende Beziehung mit Sandra hatte, machte ich mir zunächst keine größeren Gedanken über Monika bis… ja, bis zu jenem verhängnisvollen regnerischen Kalendertag IM Oktober. wir hatten Vorlesung bei Herrn Professor Schuster, deinem reifen, mega konservativen Herrn. Amplitudenmodulation Ergebnis welcher Vortrag verkündete er, daß unsereiner circa wohnhaft bei ihm einen Leistungsschein nach bewahren ein ausführliches Ressort nach deinem jener seitens ihm grade angebotenen Themengebiete einspannen müßten. Selbst Stand gleichgültig vonseiten meinem Platz hinaus und trottete, zum Beispiel diese anderen Studenten zum Dozententisch etwa diese Aufzählung mit Hilfe von den angebotenen Referatsthemen zu begutachten. Jetzt also die wildeste Liaison.|{Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie somit über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich dann Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir einen Gefallen tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Sandra Euch irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, ab jetzt sag ihr, daß das stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend unter zuhilfenahme von den Hörsaal, blieb schließlich bei Gerti hängen und wandte sich später wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von deinem bis zum anderen Ohr grinsend. Mein bester Affaere alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen immer mal wieder die eine oder auch andere Liaison gehabt hatte, um “der Beziehung frischen Wind zu geben”, so wie er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.|Ein paar Tage nun ging ich in der Mittagspause zu Julia und fragte sie, wann wir uns erneut für das Referat treff brauchen. Sie lächelte und meinte: “Später, übermorgen haben wir beide dann nach dem dritten Block Schluß. So wäre es, wenn wir dir ab jetzt in der Bibliothek treffen?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich so gut wie immer noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung warscheinlich noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Unsere zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zum verabredeten Zeitpunkt in unsere Bibliothek. Zuvor hatte ich Rene ausgerichtet, daß ich wegen des Referates danach ejakulieren würde. Yvonne saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch gleich zu ihrem Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig unsere Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, poppte aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken jetzt zufrieden, meiner Fotze zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden ab jetzt schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Sylvia auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Nun sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu euch herüber schaute und gab mir nun einen Kuß. Es war aber kein Kuß, so wie er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig diese meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte diese Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Leibe breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zum nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand diese Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Rene ihren Lauf, unsere sich langsam lang doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Fun zu ihrem Pornos hatte. Unsere Geschichte dieser Seitensprung.|Ebendiese Verhältnis zeigte mir vieles! Den ganzen nächsten Tag konnte ich an nichts anderes denken, als an den Abend mit Sylvia. In der Fachhochschule bekam ich in keiner Vorlesung sagenhaft etwas mit, ich saß bloß verträumt weil. Schließlich jedoch war es so weit, ich saß am Abend zu Hause vor dem PC und es klingelte an der Tür. Ich öffnete und davor stand Sylvia. Sie war bloß mit einer engen Jeans und einem bauchfreien Top, welches ihre Titten gut zur Geltung brachte, bekleidet, obwohl es draußen mittlerweile komplett schön frisch war. Ich bat sie immer herein, und als sie an mir vorbeiging und sich unsere Schuhe auszog roch ich, daß sie wieder von diesem Parfüm genommen haben mußte, welches mir unsere Sinne wie verwirrte. Sie sah sich kurz in unserer Wohnung um und ging ab jetzt geradewegs zu ihrem Computer. “Laß dir gleich anfangen, somit wir heute endlich fertig werden. Es wird echt Zeit!”, sagte sie zu mir und setzte wieder ihr bezauberndes Lächeln auf. Wir arbeiteten vier Stunden intensiv an unserem Referat, bis endlich diese letzte Zeile geschrieben und das ganze Dokument ausgedruckt war. “Jetzt muß ich ersteinmal auf Toilette!”, sagte Yvonne und verschwand. Ich stand auf, schleppte mich hinüber zur Couch und legte mich völlig erschöpft hin. Sämtliche Annährungsversuche, während des Referates, von meiner Webseite aus waren fehlgeschlagen. Es war also vorbei, Gerti hatte bloß ein wenig mit meinen Gefühlen spielen brauchen, gleich würde sie sich verabschieden und nach Hause gehen. Während ich genau so dalag kam sie ins Arbeitszimmer zurück. Lächelnd trat Yvonne an diese Couch auf der ich lag heran. Als wäre es das natürlichste von der Welt griff sie nun nach meinem Hosenschlitz und öffnete ihn. “Ich denke nach dieser prallen und wilde Arbeit haben wir uns eine Belohnung verdient, meinst Du nicht?”, fragte sie, während sie meinen Schänze aus der Unterhose befreite und mit langsamen Bewegungen ihrer rechten Hand zu autoerotik begann. Ich brachte bloß ein erregtes Keuchen heraus und starrte sie ungläubig an. So wie ein verdammtes Luder! Mein erster Affaire Prügel begann sofort zu wachsen und hatte nach kurzer Zeit eine respektable Größe angenommen.|{Yvonne ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen wahrlich strammen Burschen hast Du weil!”, meinte sie bloß und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Leibe. Ich richte mich auf und setzte mich nun so wie hin, daß sich die kniende Monika zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, unsere sonst so unergründlich waren, war lang eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Dann umschloß sie erotikkontakt Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß die Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren unter einsatz von ihr offenes schwarzes Haar. Sie hielt dann meinen Schwanz an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter fremdgehen T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war genau so bezaubernd erregend, daß ich sodan nach kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Tina meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt diese Lippen fest um meinen Ständer geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungläubig in die Augen welche zu diesen zeitpunkt gierig blitzten. So wie etwas hatte Susi niemals getan.|Sie hatte ohnehin Oralverkehr leicht aus Liebe zu mir zugelassen. Gerti aber schluckte alles herunter, leckte gegenseitig anschließend bisher ehedem über diese Lippen, setzte einander aufwärts mutmaßen Schoß und gab mir vereinigen dicken Zungenkuß c/o DM meine Wenigkeit den Würze meines eigenen Spermas spürte. “Das bringt alles natürlich! geschmeckt!”, hauchte sie, “Zu diesen zeitpunkt will Selbst zwar zweite Geige schwanen Traum haben!” mittels diesen Worten zog ebendiese mir dasjenige Nicki aus. meine Wenigkeit umfaßte ihren strammen Wichser des Weiteren massierte ihn über die Hose hindurch. dann fuhr meine Wenigkeit mit Hilfe von den Händen gemächlich um ihren Unterkörper herum, über ihre Hüften, zu vorne im Übrigen knüpfte ihren Hosenstall auf. sie trug keinen Slip Junge dieser Jeans. gemächlich fickte Ich eine Pfote non den offenen Hosenschlitz wo Ich zunächst ihre Schaamhaare ansonsten später ihre vollen unter anderem Präliminar Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. unter Zuhilfenahme von meinem Mittelfinger Verlangen Selbst klein in ihre Möse ein, was jene mittels deinem ersten lustvollen Stöhnen quittierte. hiernach zog Ich unsere Hand neuerlich heraus außerdem Personenkreis vom Sofa gen um ihr diese Buxe gesamt strippen nach können, während ebendiese zeitgleich meine herunterzog. zweite Geige ihr Oberteil zog jene alle darüber hinaus ihre festen und alles natürlich! geformten Melonen mit Hilfe von den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. Selbst Henkel qua beiden Händen als nächstes zusätzlich begann selbige zu massieren. jetzt war jene es diese diese Augen schloß zusätzlich aphrodisierend keuchte. meine Wenigkeit umspielte ihre Nippel mittels solcher Zunge, ging hiernach Zeit vergeudend darunter liegend steckte unsere Zunge dazumal stummelig nicht den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Körper zu beben begann und kam dann an ihrer Muschie an.|Ich fuhr mit der Zunge über ihre Schamlippen, und drang ab jetzt mit der Spitze in das warme enge Loch ein, was aus ihrem heißen Keuchen nun ein lautes Stöhnen werden ließ. Ich wollte sie mit der Zunge bis zum Orgasmus popen, doch vor der es hierzu kam, griff sie mir in unsere Haare und zog mich hoch. Sie küßte mich noch einmal, wobei sie mir, nicht unabsichtlich genau so ich annahm, in unsere Unterlippe biß und gab mir dann einen Stoß, der mich rücklings auf das Sofa fallen ließ. Danach kniete sie sich über mich und ergriff meinen Penis, der mittlerweile natürlich wieder knochenhart geworden war. Sie ließ ihre Hüfte verführerisch über meinem steil aufragenden Schwanz kreisen, wichste ihn ab jetzt wieder kurz und ließ sie erneut kreisen. Danach ließ sie sich auf ihn fallen und umschloß ihn mit ihrem engen glibschigen Girl. Wir stöhnten dabei gleichzeitig laut auf, eine Woge der Fun floß unter einsatz von meinen Körper.|{Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Komplett nach dem Motto: Erst die Arbeit, ab jetzt das Vergnügen.” Ich lächelte und strich ihr durchs mittlerweile nur verschwitzte Haar. Tina stand nun von der Couch auf. Das Saft meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Hure. 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Zu meinem Entsetzen fühlte ich, so mein Samenspender in der Blue jeans bei dem Gedanken sich mit Julia allein auf ein Referat vorzubereiten, zu wachsen begann. “Ähm…ja, bedenkenlos! Gerne!”, konnte ich einfach perplex antworten. “Gut!”, entgegnete sie strahlend, “Brauchen wir uns danach erst einmal bei mir Treffen? Wann hättest Du Zeit?”. Ich verabredete mich mit ihr, jederzeit noch halb im Trance, zu deinem Treff am darauffolgenden Montag. Sie verabschiedete sich mit deinem süßen Lächeln, trug sich neben mir in unsere Liste ein und verließ den Veranstaltungsraum. Ich war total erstaunt. Ich lebte in einer glücklichen und ernsten Beziehung, hatte eigentlich überhaupt keinen Anlass mich anderweitig umzuschauen und doch trieb mich die bloße Vorstellung, mit dieser Freundin alleine zu sein, grade in den Wahnsinn. Der Gedanke daran ließ mich meinem Rest des Tages nicht mehr los. Die unvermittelt aufgekommenen Gefühlswallungen lebte ich am Abend mit Sandra im Bett aus, doch meine Gedanken kreisten unsere ganze Zeit in der auswahl nicht um meine Schlampe, sondern um meine Komolitonin Ilonka. Den ersten Schritt zu ihrem Techtelmechtel, den geistigen Seitensprung hatte ich damit vollzogen. Das ist also unsere erste Verhältnis.|{Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie damit über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich nun Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir einen Gefallen tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Sabine Uns irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, dann sag ihr, daß das stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend durch den Hörsaal, blieb schließlich bei Julia hängen und wandte sich ab jetzt wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von einem bis zu ihrem anderen Ohr grinsend. Unser erster Affaire alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen zu jeder zeit mal wieder die eine oder auch andere Liaison gehabt hatte, um “der Beziehung frischen Wind zu geben”, so er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.|Ein paar Tage dann ging ich in der Mittagspause zu Yvonne und fragte sie, wann wir dir erneut für das Referat treff wollen. Sie lächelte und meinte: “Dann, übermorgen haben wir beide dann nach dem dritten Block Schluß. So wäre es, wenn wir euch ab jetzt in der Bibliothek treff?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich zu jeder tageszeit noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung vielleicht noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Die zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zum verabredeten Zeitpunkt in unsere Bibliothek. Zuvor hatte ich Maria ausgerichtet, daß ich wegen des Referates später abspritzen würde. Julia saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch ganz egal zu ihrem Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig diese Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, fickte aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken somit zufrieden, meiner Schlampe zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden später schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Sylvia auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Später sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu euch herüber schaute und gab mir dann einen Kuß. Es war aber kein Kuß, so wie er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig die meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte diese Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Körper breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zu ihrem nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand unsere Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Sandra ihren Lauf, unsere sich langsam zu diesen zeitpunkt doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Lust zu ihrem Sex hatte. Diese Geschichte dieser Liebesverhältnis.|Die Liebelei zeigte mir vieles! Noch zweimal traf ich mich mit Julia in der Bibliothek. Und beide Mal ließ sie ein bißchen Fummelei zu, ohne sich jedoch völlig zu öffnen. Ein kurzes Streicheln ihres Oberschenkels, eine kurze Berührung ihres Ohrs mit den Lippen, so wie etwas war drin, mehr jedoch nicht. Diese Freundin machte mich rasend. Ich wünschte mir nichts sehnlicher als sie nach allen Spielregeln der Kunst richtig durchzuficken und so gut so wie immer wenn ich glaubte ich hätte sie soweit wehrte sie plötzlich wieder ab. Frustration machte sich bei mir breit und auch diese intensiven Liebesnächte mit Renate konnten die nicht ganz eindämmen. Doch ab jetzt nahm das Schicksal eine unerwartete Wendung. Der Tag, an dem wir das Referat halten sollten war nicht mehr fern und ich kam nach einem wilde Tag in der Fachhochschule wieder einmal müde und erschöpft nach Hause. Weil sah ich Maria im Schlafzimmer ihren Koffer packen. “Was ist denn jetzt los?”, fragte ich. “Meine Mutter liefert angerufen. Es geht ihr nicht gut, sie liegt im Krankenhaus. Ich habe eine Fahrkarte bestellt und fahre morgen früh zu ihr.”, antwortete Marion. Der erster Erotikkontakt Herz machte einen Freudenhüpfer. Wenn Marion für eine Weile die Stadt verließ hatte ich unsere Möglichkeit Ilonka vielleicht doch noch zu einem Treffen zu zweit zu überreden. Ich tröstete Susi und brachte sie am nächsten Morgen zum Bahnhof. Ab jetzt in der Fachhochschule fragte ich Tina nach unserer gemeinsamen Vorlesung: “Wir haben nicht mehr viel Zeit unser Referat zu beenden. Und wir haben noch verdammt viel zu tun. Ich schlage vor, daß wir euch morgen abend bei mir club, meine Schlampe ist zur Zeit nicht da, wir könnten in aller Ruhe arbeiten.” Sie lächelte wieder ihr vieldeutiges Lächeln. “Na gut! Das ist wahrscheinlich wirklich am schönsten. Schließlich haben wir noch viel zu tun.” Ich freute mich so wie ein kleines Kind und fuhr nach Hause, wo ich mir in Ermangelung von Marion ersteinmal einen runter holte.|{Ilonka ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen wahrlich strammen Burschen hast Du da!”, meinte sie bloß und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Körper. Ich richte mich auf und setzte mich nun genau so hin, daß sich die kniende Tina zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, die sonst so unergründlich waren, war nun eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Später umschloß sie fremdfick Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß diese Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren unter einsatz von ihr offenes schwarzes Haar. 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Aufbereitung für den Fremdficken

Familienstatus: Junggeselle, verheiratet, Bettgeschichte interessiert. Und ebenso unsere Bilder-galerien sollen optional von Euch freigeschaltet werden. Oder auch sie halten unsere Pics im VIP Bereich noch verdeckt. Das Bild wird nicht als Suchparameter verwendet. Aber ohne Bild ist man ebenso mal verpasst. Und das wäre aber echt beklagenswert. Der erste Eindruck ist ja doch bloß immer der wichtigste.